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Sie können die gedruckte Ausgabe
von Die Befreiung der
Information im Buchhandel kaufen oder auch über einen der
nebenstehenden Links bestellen. Gleichzeitig steht Ihnen hier der
vollständige Text des Buches digital zur Verfügung. Sie können das
Buch online lesen oder auch auf Ihren eigenen PC herunterladen.
Wir, d.h. Autor und Verlag, meinen, dass eine gedruckte Ausgabe und
die gleichzeitige, freie Verfügbarkeit des digitalen Textes sich nicht
gegenseitig ausschließen. Wer das Buch von vorne bis hinten lesen
will, und das vielleicht auch am Strand oder im Urwald oder in fünfzig
Jahren tun möchte, für den dürfte die gedruckte Ausgabe am besten
sein. Wer nur mal reinschauen will, oder über einen Treffer in einer
Suchmaschine hierher gekommen ist, braucht den digitalen Text.
Letzten Endes sind es die Leser, die entscheiden, welchen Stellenwert
das gedruckte Buch im Informationsraum der Zukunft haben wird. Wir
sind gespannt.
Das Kleingedruckte:
Der Text steht unter einer Lizenz der
Initiative Creative
Commons, und zwar mit den Parametern Namensnennung, Keine
Bearbeitung, Keine kommerzielle Verwendung, in der Version 2.0 für
Deutschland (CC-by-nc-nd).
Das bedeutet: Sie dürfen den Text herunterladen, speichern, an ihre
Freunde oder an wildfremde Leute weitergeben, und natürlich dürfen Sie
ihn auch lesen. Selbstverständlich dürfen Sie auch in beliebigem
Umfang daraus zitieren. Sagen Sie dann bitte dazu, von wem das Buch
oder das Zitat ist.
Sie dürfen den Text allerdings nur unverändert weitergeben. Da das
Buch keine technische Dokumentation ist, sondern die persönlichen
Gedanken des Autors enthält, möchte der Autor auch nicht, dass diese
Überlegungen ohne sein Wissen abgeändert werden.
Sie dürfen auch keine kommerziellen Ausgaben des Textes anfertigen,
dürfen also mit dem Vertrieb der Information kein Geld verdienen.
Dieses Recht hat der Autor ausschließlich dem Verlag Matthes & Seitz
Berlin übertragen -- nicht zuletzt deshalb, weil ohne die Initiative
des Verlages, ohne seine Qualitätssicherung und seinen
Ressourceneinsatz dieses Buch nie entstanden wäre.
-- André Spiegel, im August 2006
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